SEO-Hilfe

Du hast mühevoll deine erste Webseite aufgesetzt und stehst nun vor dem Problem, dass keiner vorbei kommt – außer vielleicht ein paar Bots, die sich durch deine Beiträge crawlen. Aber keine Leser, niemand, null, nada. Dabei ist sie doch unter diesem schönen Domain-Namen erreichbar, den du dir sooo lange überlegt hast und den du glücklicherweise auch registrieren konntest, weil er noch frei war. Man kann deine Seite aufrufen – nur,… niemand macht das.
Und die Suchmaschinen? Selbst dann, wenn du es per Google probierst, findest du die Seite nur über deinen Domainnamen – sonst überhaupt nicht. Aber deinen Domainnamen kennt ja keiner, deshalb sucht auch niemand danach. Soweit hast du das Dilemma erkannt und verstanden…, aber was jetzt machen?

Disclaimer

Ich bin weder SEO Experte noch SEO Guru, sondern habe mir im letzten Jahr lediglich diverse Ansätze und Strategien durchgelesen und erarbeitet. Was ich hier schreibe, sind mehr oder weniger die Grundlagen, die für mich und meine Webseiten funktioniert haben bzw. noch funktionieren. Selbst von diesen Basics sind einige Ansätze in der SEO-Community umstritten á la „das funktioniert heute nicht  mehr“ oder „Backlinks braucht man heute nicht mehr“ oder „guter Content ist das wichtigste SEO-Instrument“…

Klar muss dir sein, dass SEO ein „moving target“ ist, d.h. was heute gut geht, kann schon morgen nach hinten losgehen. Deshalb sollte alles, was du in Richtung SEO mit deiner Webseite anstellst, mit Augenmaß und maßvoll sein. Oder letzteres etwas anders ausgedrückt: „Viel hilft viel“ ist bei SEO mit Sicherheit der falsche Ansatz!

Solltest du aufgrund meines Beitrages Dinge machen, die deine Seite versenken und bei Google verbrennen, so trägst du selbst dafür alle Verantwortung – anders herum: Alles, was du meinst, unter der „Flagge“ SEO mit deiner Webseite veranstalten zu müssen, geschieht auf dein eigenes Risiko hin – weder übernehme ich die Verantwortung noch hafte ich dafür.

Webseite bekannt machen

Erste Schritte mit Katalogen

Eigentlich sollte es hier ja um SEO gehen, trotzdem wird das hier nicht alleine stehen können, zumal alles irgendwie ineinander greift: Also – ein „Bekannt-machen“ im Netz ist durchaus zielführend für dich und dein Problem… Aber, was bedeutet das „Bekannt-machen“ denn nun konkret?
Naja, früher hat man neue Seiten in zahlreiche Webkataloge eingetragen… und das geht tatsächlich auch heute noch (hierzu zähle ich auch rss-Portale, Blog-Listen und -verzeichnisse, Linklisten, etc). Aber übertreibe es nicht, da viele dieser Seiten nicht das beste Standing bei den Suchmaschinen haben – zuuuu viiieeele dieser Einträge wären also kontraproduktiv. Wenn du schon vorher wissen willst, wie es um ein bestimmtes Verzeichnis der Wahl so steht, kannst du es im MOZ-Siteexplorer checken, wo du auch den „SPAM-Level“ der jeweiligen Domain erahnen kannst.

Social Networks und auf anderen Seiten

Auch hast du sicher einen Twitter-, einen Facebook-, einen Instagram-, einen Snapchat– und einen Pinterest-Account? Wenn nicht, dann bitte alle mal nach und nach anlegen und schließlich langsam füllen und ausbauen. Und dann dort auch immer die Beiträge deiner Webseite posten bzw. verlinken (natürlich nur, wenn es irgendwie Sinn ergibt). Je mehr du an verschiedenen Stellen sichtbar wirst, desto eher klickt sich jemand zu deiner Seite durch.
Und dann suche dir im Netz die Leute (hier hilft dir Google auf jeden Fall dabei), die ebenfalls das Thema deiner Webseite bedienen – oder zumindest ein ähnliches Thema, das zu deinem Thema passt. Schau, ob du deine Seite dort ebenfalls verlinken kannst, z.B. in einem Kommentar – oder nimm Kontakt mit dem Betreiber auf, vielleicht entsteht ja eine Kooperation, die auch deiner Webseite mehr Sichtbarkeit verschafft.

Beim „Bekannt-Machen“ darf aber auch eines nicht fehlen: Das Eintragen deiner Webseite in den Webmastertools (WMT) von Google (ich will das hier nicht weiter ausführen, weil das vom Umfang her ein eigener Artikel ist – google deshalb einfach nach „Webmastertools“ und „Webseite anmelden“ o.ä.).
Das Eintragen in den WMT hilft dir, dass Google deine Seite sofort kennt (nimm es bitte nicht zu wörtlich: Sofort kann schon mal 3-5 Tage dauern…), neue Artikel/Unterseiten/Beiträge auch in den Index aufnimmt – sprich: Das deine ganzen Beiträge deiner Webseite überhaupt gefunden werden. Überlässt du das dem Zufall (denn Google kommt schon irgendwann mal vorbei), kann das noch gaaanz lange dauern. Also solltest du immer jede Seite und jeden Beitrag bei Google einreichen und am besten auch immer mal eine aktuelle Sitemap deiner Webpräsenz hochladen…

Jetzt aber: SEO

Zunächst: Was ist eigentlich SEO und warum sprechen fast alle darüber? Also, es sprechen fast alle drüber, weil es sooo wichtig ist! Konkret steht SEO für „search engine optimization“ und ist Teil von SEM, dem „search engine marketing“. In einer Gleichung würde man schreiben:

SEM = SEO + SEA

…, wobei SEA für „search engine advertising“ steht, was Geld kostet, weil du da quasi Werbeanzeigen schaltest.
SEO dagegen ist etwas, das kein Geld kostet, dir aber Besucher bringt, wenn sie dich dann endlich auch bei Google finden, falls sie nach Themen suchen, die du auf deiner Webseite bedienst bzw. in Beiträge abhandelst. Der per SEO gewonnen Besucherstrom („Traffic“) ist somit kostenlos – solange du niemanden für dein SEO beauftragst, aber nicht pauschal umsonst. Denn es kostet dich Zeit, oft auch sehr viel Zeit. Aus meiner Sicht ist der Traffic per SEO ein kostenloses Abfallprodukt des Geschäftsmodells der Suchmaschinenbetreiber. Also kann man sagen:

SEO = kostenlose Werbung für deine Webseite

Denn, wenn du Geld zahlst, kommst du auch ganz nach vorne (ähnlich in den Verzeichnissen, bei denen du für eine prominente oder hervorgehobene Positionierung auch Geld bezahlen musst)…

Wie mache ich denn jetzt SEO?

…fragst du dich nun bestimmt – wenn nicht, dann ist der Beitrag für dich ungeeignet, weil du schon weißt, wie es geht. Aber: Wenn du es noch nicht weißt, hier mein durchaus ernstgemeinter erster Tipp: Übertreibe es nicht.

Alles, was du machst, sollte nach außen immer natürlich wirken, so dass du am Ende tatsächlich dein Ziel erreichst und nicht das Gegenteil davon: Du willst gefunden werden – und nicht dafür bestraft, dass du eine spammige Webseite am Start hast, die Google nicht mehr mag. Denn dann findet dich am Ende auch keiner mehr, weil du wieder aus dem Index fliegst oder zumindest nicht auf den ersten 10 Ergebnisseiten (SERP – „search engine result page/s“) von Google auftauchst. Aber zurück zur Überschrift: Wie macht man das?

Deine Seiten oder auch deine Domain – sprich die gesamte Webseite – behandeln ein Thema oder einige Themen und Unterthemen, zu denen du natürlich im Netz gefunden werden willst. Deshalb ist bei jedem deiner Beiträge auch erkennbar, um was für ein Thema es geht. Also steht es in den Überschriften, im Link bzw. in der Url der jeweiligen Seite (ich hoffe, du hast „sprechende Urls“ – und keine kryptischen Verweise?) – wenn nicht, dann darfst du jetzt deine vorhandenen Seiten umbauen und bei neuen Beiträgen den Fokus darauf legen, dass an den oben aufgeführten Stellen immer wieder erkennbar ist, worum es geht. Das Thema steht aber auch in den Meta-Daten deiner Seite. Metadaten, das sind kleine Snippets (genauer: Tags), die du als „durchs Web browsender“ Besucher nicht oder nur teilweise siehst. Erst, wenn du dir den Quelltext der gerade besuchten Webseite anschaust, wirst du sehen, dass da oft viiieeel mehr steht, als im grafischen Fenster deines Browsers zu sehen ist. Aber gerade diese Daten werden von Google teilweise ebenfalls ausgewertet, um eine „Ahnung“ davon zu bekommen, was auf deiner Webseite so alles behandelt wird…
Diese Metatags bekommst du bei WordPress (ja, wir machen hier WordPress 🙂 ) mit einem PlugIn rein: Bist du ein Spar-Fuchs, installierst du dir Yoast (und fängst dir noch ein paar Performance-Nachteile ein) oder du verwendest das kostenpflichtige WP SEO* (das aus meiner Sicht das performanteste SEO PlugIn am Markt ist). Aber denkt dabei immer an folgenden Satz:

Installing an SEO plugin in WordPress is not SEO!

[Anne A. Ward in „The SEO Battlefield“]

Da Performance auch mit in die Bewertung der Suchmaschinen einfließt – und damit ins Ergebnis, ob du gefunden wirst oder nicht –, wirst du dich früher oder später auch diesem Thema zuwenden. Vorher aber stehen die einfacheren Maßnahmen an:

  • onpage“ Optimierungen,
  • offpage“ Maßnahmen…

Onpage SEO

Neben der oben erwähnten Sitemap, die du bei Google über die Webmastertools einreichst, gehört dazu eine durchdachte Struktur der Webseite: Wie sind die Themen aufgebaut, wie die Unterseiten und Beiträge/Artikel? Wichtig ist, dass die Inhalte untereinander schön und logisch verlinkt sind, so dass sowohl Besucher als auch die Crawler der Suchmaschinen sich durch alle Seiten klicken können und so jede Seite auf deiner Webpräsenz nur durch das Folgen der internen Links finden bzw. erreichen. Schon hierbei gilt: Je mehr interne Links ein Beitrag auf deiner Seite bekommt, desto wichtiger scheint er zu sein. Im Linktext bringst du dann auch bitte den Namen des Beitrags oder des Themas unter, und schreibst nicht etwa „hier“… Kommen neue Seiten oder Beiträge hinzu, solltest du deshalb auch an passenden Stellen in älteren Beiträgen die neuen verlinken. In deinen neuen Beiträgen verweist du via Links auf einige passende der älteren Beiträge usw. Hältst du das einigermaßen durch, entsteht mit der Zeit eine schöne interne Linkstruktur.

Ist hier schon Schluss? Nein. Auch die Beitragsbilder bedürfen einer genaueren Betrachtung. Schreib in den Title- und Alt-Attributen rein, was auf den Bildern zu sehen ist bzw. auch, was das Thema deines Beitrages ist. Das Alt-Attribut wird angezeigt, wenn das Bild an dieser Stelle aus irgendeinem Grund nicht angezeigt werden kann, das Title-Attribut wird angezeigt, wenn du mit dem Mousezeiger über dem Bild verweilst. Aber: Der Crawler der Suchmaschine sieht immer beides – und das Thema kann damit mehr an Gewicht gewinnen, wenn du es hier richtig benennst. Du wirst dadurch aber ggf. auch besser über die Bildersuche gefunden, so dass du damit nicht nur weitere zusätzliche Besucher gewinnen kannst sondern deine Webseite generell besser bei Google da steht.

Zu Schluss noch etwas zu den Texten: Mehr Wörter bedeuten für Google meist höhere Qualität, und sofern deine Beiträge auch gut zu lesen sind, begeistern sie auch deine Besucher – die dann deinen Beitrag vielleicht von sich aus in den Sozialen Netzen teilen oder auf der eigenen Seite verlinken. Schreib aber nicht zu viel – die meisten Besucher haben nicht viel Zeit und lesen sich ungern Texte mit 3000 oder mehr Wörter durch – hier hilft das Splitten in mehrere Beiträge oder Teile, die dann auch für unterschiedliche Begriffe bzw. Suchwörter in den Suchergebnissen der Suchmaschinen ranken können. Eine gute Wortanzahl für Beiträge ist aus meiner Sicht etwas zwischen 500 und 1000… Aber schreib die Keywords – sprich die Suchwörter, für die du gefunden werden willst – nicht zu oft rein. Eine hohe Keyworddichte bzw. das sogenannte „Keyword-Stuffing“ gilt als SPAMmy und wird früher oder später von Google abgestraft. Wenn du es jetzt noch deutlich genauer wissen willst, dann suche einfach mal bei Google nach WDF*IDF – du kannst gerade an dieser Stelle die Komplexität deutlich erhöhen, falls du noch Zeit und Lust dazu hast…

Offpage SEO

Nicht zu schnell und nicht zu viel! Gemeint sind damit die sogenannten Backlinks. Das sind die Verweise von anderen Webseiten auf deine Beiträge und Seiten. Du kannst diese Verlinkungen teilweise selbst eintragen – z.B. in Verzeichnissen, mit Gastartikeln oder als Kommentare auf anderen Webseiten und Blogs. Du bekommst sie aber auch, wenn jemand deine Beiträge oder deine Seite sooo toll findet, dass er per Link darauf verweist. Je mehr natürlich wachsende Links deine Webseite über die Zeit erntet, desto mehr steigen über die Zeit deine Werte (z.B. Domainauthority, Pageauthority / DA, PA) – die dir wiederum ein besseres Ranking deiner ganzen Themen und von dir bedienten Keywords bei Google bescheren. Dabei ist die Anzahl der Links die sogenannte Link-Popularity (kurz Link-Pop), die Anzahl der verlinken Domains ist die sogenannte Domain-Popularity (Domain-Pop) und die Anzahl der verschiedenen auf deine Beiträge/Webseite verlinkenden IPs ist die sogenannte IP-Popularity (IP-Pop). Alle diese vorgenannten Werte sind mit Grundlage des Gesamtwertes deiner Domain – es ergibt also Sinn, diese langsam über Wochen und Monate zu erhöhen. Nochmal, weil es so schön war: Langsam!!

Most Web search engines are commercial ventures supported by advertising revenue and thus some of them allow advertisers to have their listings ranked higher in search results for a fee. Search engines that do not accept money for their search results make money by running search related ads alongside the regular search engine results. The search engines make money every time someone clicks on one of these ads…

Noch etwas zur Art der Backlinks: Es gibt Meinungen da draußen, die propagieren, dass „NoFollow“-Backlinks nichts wert seinen. Aus meiner Sicht ist das schlichtweg falsch. Denn: Auch via NoFollow-Link wirst du Traffic bekommen, weil Nutzer darauf klicken – und: Wider Erwarten crawlen auch die Suchmaschinen diese Links und erkennen den Verweis auf deine Webseite. Letztlich tragen NoFollow-Links zu einem gesunden Backlink-Profil deiner Webseite bei – oder anders ausgedrückt: Hast du nur „DoFollow“-Links, sieht das für die Suchmaschinen ggf. überoptimiert und damit eher verdächtig aus. Meine Meinung! 😉

Warum immer nur Google?

Während des Lesens hast du dich bestimmt gefragt, warum ich so sehr auf Google rumreite, wo es doch noch sooo viele andere Suchmaschinen gibt, bei denen du ranken könntest. Als Antwort mag ich dir gerne nur die hier abgebildete Statistik zeigen – die Marktanteile der Suchmaschinen weltweit im Januar 2017.

Verteilung des Suchmaschinenmarkts im Januar 2017

Suchmaschinenmarkt Januar 2017 (Datenquelle: netmarketshare.com)

Auf dem deutschen Markt sieht es sogar noch krasser aus, da Google dort Monat für Monat einen Anteil deutlich über 90 % hat – alles andere ist für deine regelmäßig begrenzten Ressourcen Zeit und Energie also erstmal zu vernachlässigen. Falls sich an den Verhältnissen mal etwas ändern sollte, kannst du immer noch darauf reagieren… 😉

Bin ich jetzt „SEO-fit“?

… fragst du dich vielleicht. Meine Antwort: Es kommt darauf an. Für kleine Webprojekte bist du es vielleicht – aber für große in einem hart umkämpften Markt?? Wohl kaum – aber hier mag ich dich gerne nochmal auf das oben bereits genannte Buch The SEO Battlefield verweisen. Dessen Autorin Anne A. Ward führt das dort nämlich sehr schön in etwa so aus:
Alles, was einfach ist oder „out of the box“ kommt, wird dich niemals an die Spitze führen. Und du fragst dich jetzt noch allen Ernstes, warum? Weil das deine Mitbewerber auch machen können: Kaufst du Links, kann dein Konkurrent das auch. Du nutzt ein SEO-PlugIn? Das nutzt dein Wettbewerber auch. Du hast die Metatags, deine Texte, deine Überschriften, die URLs und deine internen Verlinkungen optimal entworfen und aufgesetzt? Hat deine Konkurrenz schon lange…
Für ein erfolgreiches SEO sind also gute, innovative Ideen gefragt. Und ein ständiges Ausprobieren und Spielen damit, nicht zu vergessen auch das gleichzeitige Monitoring der Entwicklung deiner Rankings. Auch die Beobachtung von Trends, um frühzeitig neue Keywords und Themen zu integrieren – quasi als Investition in die Zukunft. Außerdem das Suchen und Nutzen von Plätzen und Webseiten, wo noch keiner vor dir war – und wo so schnell kein anderer hin kommt… etc. Weil es so schön war, nochmal in Kurzform für dich zusammengefasst:

Alles, was einfach ist, können und machen die anderen auch. Sei kreativ und innovativ!

 

SEO Begriffe

Wenn du anfängst, dich für SEO zu interessieren – weil du merkst, dass du das irgendwie brauchst, du also schließlich über den Punkt hinweg bist, also du noch geglaubt hattest, SEO sei ein neues DEO oder eine bisher unbekannte Automarke – kommst du immer wieder mit Begriffen in Berührung, die scheinbar für alle anderen selbstverständlich sind.
Auch in diesem Text – so glaube ich – war einiges davon dabei, was ich aber hoffentlich im Textfluss für dich auflösen konnte (??? – wenn nicht, frag mich bitte per Kommentar!).

Aber es gibt darüber hinaus noch gefühlt Hunderte an Begriffen, über die du früher oder später stolpern wirst. Wenn du dann nicht die Suchmaschine deiner Wahl – also Google 😉 – bemühen willst, hilft dir dabei vielleicht auch das Glossar von Martin Mißfeldt – einem langjährigen SEO-Experten mit dem Schwerpunkt auf „Bilder-SEO“. Das Glossar ist zwar noch im Aufbau, das soll uns aber nicht stören, da so etwas eh niemals fertig sein kann. Also schau doch einfach bei unklaren Begriffen erstmal auf Martins tagSeoBlog vorbei:

Seo-Glossar – die Erklärung der wichtigsten Seo-Fachbegriffe

Kurzes Nachwort

Für mich als Informatiker ist SEO faszinierend, aber ich kann verstehen, wenn du selbst immer noch „keinen Bock“ darauf hast oder es für viel zu kompliziert hältst – aber es gehört einfach dazu.
So wie das Tanken – falls du Auto fährst, wie das regelmäßige Zähneputzen – es sei denn, du stehst auf Zahnärzte –, wie das Gießen – wenn du Zimmerpflanzen hast – oder das Füttern, wenn du Haustiere dein eigen nennst.
Dir fallen sicher noch mehr schöne Vergleiche ein – die kannst du ruhig für alle in einem Kommentar da lassen…

Also: SEO ist wichtig für deinen Blog oder dein Online-Business. Es schafft ein Stück des soliden Fundaments für langfristigen Erfolg – wenn du den willst. Willst du den? Willst du den wirklich?? Dann setz dich auch weiter mit SEO auseinander, den Anfang hast du ja jetzt schon mit der Lektüre dieses Artikels gemacht 🙂 …

 

Hmm…, du fragst dich jetzt bestimmt, warum ich diesen Beitrag geschrieben habe. Zumal er aus meiner Sicht auch nur „rudimentär“ und noch nicht ganz fertig erscheint… Letzteres bringt mich zur Bitte, dass du gerne ergänzen und kommentieren solltest, wie du einzelne der oben beschriebenen Schritte siehst bzw. welche Erfahrungen du selbst schon mit SEO Maßnahmen gemacht hast. Ersteres dagegen soll erst mal mein Geheimnis bleiben – aber vielleicht kommst du ja drauf(?) und schreibst das hier ebenfalls in deinen Kommentar rein – ich bin echt gespannt auf deine Vermutungen! 🙂

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