Crypto-Coins

Crypto-Coin - Cryptocurrency

Ich habe lange gezögert, diesen Beitrag zu schreiben. Auch weil mir die Zeit fehlte… aber heute ist einfach alles nur rot und ich kann mich eben mal wieder anderem widmen.

 

Hier ist er nun, mein neuer & nächster Blogbeitrag – diesmal zum Thema Kryptocoins und Kryptotoken.

Crypto? Echt jetzt??

Ich bin in Crypto! Neeeee, wirklich?

Ja, ich konnte nicht davon ablassen, in Kryptowährungen zu gehen. Nicht, dass das absolut neu für mich ist – ich war schon mal 2013 in Bitcoins investiert, habe aber schnell die damaligen Gewinne mitgenommen und das Thema danach einfach wieder vergessen. Bis …, ja bis ich es wieder getan habe – einfach so: Anfang November letzten Jahres… und es war aus meiner Sicht eine wirklich gute und vor allem richtige Entscheidung.

Disclaimer

In diesem Beitrag berichte ich über Erfahrungen und teile meine Meinung mit dir. Es handelt sich weder um eine Handlungsempfehlung, noch um Anlageberatung. Für deine Schlüsse, die daraus ziehst, und deine Handlungen bis du selbst verantwortlich.

Der Invest in Kryptowährungen oder in ICOs ist hochriskant und kann zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen.

Bevor du dich auf diesem Feld engagierst, solltest du dich in jedem Fall noch weiter und deutlich intensiver mit dem Thema und den damit verbundenen Risiken auseinander setzen.

Wie alles begann

Ich habe in letzter Zeit kaum einen Tag erlebt, an dem ich nicht damit zu gespammt wurde. Nicht nur per Mail, auch auf Twitter, Facebook und Insta. Und mir blieb letzten Sommer nicht verborgen, dass einige der sogenannten Cryptocoins durch die Decke gingen – neben dem bekanntesten aller Coins, dem Bitcoin.

Anfang November war es dann soweit – ich dachte, ein bisserl kann ja nicht schaden, und ich bin mit ganz kleinem Geld (d.h. 490 €) in den Markt rein gegangen. Dafür habe ich zu etwa gleichen Teilen QTUM, Ripple und Verge gekauft. Danach tat sich … erstmal gar nichts.

Bis Anfang Dezember plötzlich Bewegung in das ganze kam. QTUM und Ripple haben sich zu Anfang in etwa verfünffacht, Verge hat sich verzehnfach. Das war aber nicht das Ende – es ging in der zweiten Dezemberwoche weiter nach oben, so dass Verge sich zu den besten Zeiten verdreißigfacht hatte. Ich habe da noch mal ein bisserl (2.600 €) nachgeschossen und mir einen großen, bunten Strauß an verschiedenen Coins und Token zugelegt. Im Rahmen der dann folgenden Achterbahnfahrt der Kurse habe ich permanent gehandelt – d.h. Gewinne mitgenommen und in neue/andere Coins investiert. Gleichzeitig habe ich auch das eingebrachte Geld sukzessive wieder rausgezogen, so dass ich am 06.01. sogar bescheidene 867,34 € plus auf meinem Bankkonto hatte und in Summe mit ungefähr 7.000 € im Gewinn war.

Unfassbar!

Das alles in so kurzer Zeit und mit so geringem Invest – unfassbar! Es gab immer wieder Tage, an denen einzeln Coins um 100 % und mehr zugelegt hatten – ein Traum, im Vergleich zum eher langweilig anmutenden Aktienmarkt, in dem ich seit fast 35 Jahren (!) aktiv bin…

Ok – wo viel Licht ist, ist auch Schatten: Die Gewinnzuwächse bei einzelnen Coins werden häufig durch Gruppen gezielt verursacht – begünstigt durch die Enge des Marktes. Die Kursmanipulation des sog. „Pumpens“ hat den Zweck, dass jemand in eine Kryptowährung reingeht, sie empfiehlt und andere ebenfalls zum Pumping auffordert, die häufig bereitwillig folgen. Vom Aktienmarkt her kannte ich das unter dem Begriff „Frontrunning“ – man (als VIP / Influencer / Börsenfachmann) deckt sich mit einem Wertpapier ein, bevor man es anderen empfiehlt – wobei sich das Pumping technisch und organisatorisch noch ein bisserl anders gestaltet. In Messengerkanälen zum Coinmarket werden Potentiale und Kursziele propagiert oder in geschlossenen Gruppen wird gar direkt zum Pumping aufgefordert. Mich stört das gar nicht so sehr, denn – wenn ich durch Zufall den betroffenen Coin gerade selbst halte und ihn dann während der Pump-Phase meist mit ordentlichem Gewinn abstoßen kann. Im Gegenzug bedeutet das allerdings, dass man sich nicht durch eine kurzfristige, sehr positive Kursentwicklung einzelner Coins blenden lassen sollte, sondern bei geplantem Invest immer die Unternehmung dahinter genau prüfen und die langfristigen Erfolgsaussichten des zugehörigen Businessmodels für sich bewerten sollte.

Coins / Token bewerten

Machen die überhaupt was? Machen die was, das sinnvoll ist? Gibt es prominente Unterstützer, eine große Community, erste Kunden und Anwendungen? Haben sie ein fachlich qualifiziertes Team, das die Idee auch umsetzen kann? Gibt es – falls mit der dahinter stehenden Idee auch andere am Start sind – wenigstens ein Alleinstellungsmerkmal, womit sie der Konkurrenz überlegen sind?

Die Fragen sind vor allem dann relevant, wenn man langfristig investieren möchte – weil man die Idee auch gut findet oder hofft, in 2-3 Jahren dann Anteile eines Marktführers zu halten – mit entsprechendem Gewinn natürlich. Für kurzfristige Gelegenheiten und Gewinnrealisierungen ist es eher Glücksspiel – denn hier kommt es mehr auf die Wirkung an, die eine gut gestaltete Webseite und ein hervorragendes Marketing erzielen. Ob es das Unternehmen in einem Jahr noch gibt, ist dafür eher nebensächlich. Wenn dann noch gepumpt wird, hat man schon gewonnen – falls man es schafft, sich rechtzeitig zu lösen und eben die schnellen Gewinne mitzunehmen.

Als ich Anfang November die 3 oben genannten Werte – QTUM, Ripple und Verge – ausgewählt hatte, habe ich mir auch eher Gedanken gemacht, ob man das, was „die“ so machen, irgendwie gebrauchen kann. Ich schreibe mal ganz platt, warum ich als Laie genau diese 3 gewählt habe – was auch schon meine abschließende naive Bewertung zu den Invests war:

1) QTUM verbindet verschiedene Blockchains und Welten,
2) Ripple verbindet Banken miteinander und ermöglicht schnellen, günstigen Geldtransfer untereinander,
3) Verge bietet eine anonyme Bezahlmöglichkeit (d.h. viele der anderen Kryptos sind nicht wirklich anonym).

Wie schon angedeut – hatte ich einfach Glück, diese Auswahl getroffen zu haben. Im Großen und Ganzen glaube ich auch heute noch an eine gewisse Zukunftsfähigkeit dieser 3 Werte, trotzdem habe ich einen großen Teil bereits wieder verkauft und so zum Teil meine Gewinne mitgenommen.

Ein wenig schlauer bin ich jetzt aber auch: Bei Ripple z.B. hält der Eigentümer des Unternehmens noch etwa 60 % (!) der Coins – das ist unüblich und sieht sehr nach Scam oder Selbstbereicherung aus. Auch wird in der Presse immer wieder dementiert, dass Banken das Ripple-Netzwerk schon produktiv nutzen – mehr als ein bis zwei Pilot- bzw. Testinstalltionen soll es bisher nicht geben. Diese Negativpresse hat meines Erachtens auch zum Verfall des Preises beim Ripple geführt – was aber von Dauer sein muss, da die Erde sich ja weiter dreht…
Und bei Verge wusste ich damals noch nicht, dass der Coin vormals „Dogecoin Dark“ hieß und ein cleveres Rebranding hinter sich hatte – was zu plötzlich breiterem Interesse und zu erstaunlichen Wertzuwächsen geführt hat.

Mein persönlicher Lieblingscoin

Dogecoin - CryptocoinDer Dogecoin selbst ist eine Spaßwährung, die als Parodie auf den Bitcoin ins Leben gerufen wurde. Was diese Erkenntnis allerdings für Verge bedeutet, kann ich nicht sagen. Auch finde ich Doge super klasse – ist im Prinzip „mein“ Coin, da Logo und Keyvisual ein Hund ist. Genauer – ein Hund der international anerkannten japanischen Rasse „Shiba“, die im weitesten Sinne aus der Familie der Spitze kommt. Und weil ich das so toll finde, habe ich vor einiger Zeit den Dogecoin-Ticker in meine Blog-Sidebar eingebunden und bin auch mit ca. 42.000 Dogecoins „voll“ investiert – trotz „Spaßwährung“ und eines fehlenden Ventures hinter diesen Coins. Denn…:

Der Hund darf nicht sterben!

Aus dem Kontext gerissenes Zitat von Dr. Julian Hosp (Mitgründer und Frontman von TenX)

Shiba Inu

Ein Shiba Inu stand Pate für das Logo vom Dogecoin…

 

Du siehst, Emotionen spielen eine entscheidende Rolle beim Spiel um die Millionen. Und diese Emotionen lassen – neben verschiedenen Kursmanipulationen – die Märkte gerade mal wieder Achterbahn fahren. Neben dem „Pumpen“ war ein deutlicher Ruck nach unten bei Auslaufen der Futures am 26.01. zu spüren. Außerdem munkelt man, dass Bitfinex über ihre Tochterfirma – die, die Tether (USDT) als Verrechnungscoin (1US$ = 1USDT) ausgeben – durch die Menge der in den Markt gedrückten Tether den Bitcoinkurs manipulieren. Und da der ganze Markt in der Regel dem Bitcoinkurs folgt, wird indirekt damit der gesamte Kryptomarkt manipuliert. Kein Wunder, dass in vielen Ländern der Ruf nach gesetzlicher Regulation dieser Märkte sowie der Marktplätze immer lauter wird.

Einen Überblick über alle halbwegs ernstzunehmenden Kryptocoins und –token gibt dir Coinmarketcap.com – wo  zum Zeitpunkt des Schreibens bereits über 1.500 Kryptowährungen gelistet sind.

Wo anfangen?

Man hört immer, dass es am sichersten ist, in die ersten 10 – das sind die mit der größten Marktkapitalisierung – zu investieren. Andere sagen, dass du ruhig unter den ersten 100 wählen kannst. Dabei ist es aber durchaus sinnvoll, nicht nur auf 1-2 Werte zu setzen, sondern zur Risikoverteilung 10-20 in Betracht zu ziehen. Denn – ich bin mir sicher, dass auch von denen einige das Jahr 2018 nicht überleben werden. Um hier nicht durch das Setzen auf‘s falsche Pferd einen Totalverlust zu erleiden, hilft meist das Diversifizieren der Invests – nur dann nicht, wenn sich der ganze Markt auflöst. Wichtig ist auch die – oben beschriebene – eigene und umsichtige Bewertung des jeweiligen Vorhaben, frei nach dem Motto do your own research (DYOR!), das man im Zusammenhang mit Cryptocoins immer wieder hört.

Wie habe ich die ersten Coins gekauft?

Da ich seit 2013 bei bitcoin.de* bin, war es kinderleicht, den Account mit meinem FIDOR-Konto zu verknüpfen. Darüber kann ich in Realtime Ether (ETH), Bitcoin (BTC), Bitcoin Gold (BTG) und Bitcoin Cash (BCH) kaufen und verkaufen – gegen mein FIDOR-Bankkonto. Im November habe ich erst BTC gekauft und auf verschiedene Handelsplätze transferiert, danach nur noch ETH – wegen der damals etwas zu hohen Transferkosten beim Bitcoin. Als Handelsplätze habe ich mir aus einer Vielzahl weltweit mit Blick auf deren Vertrauenswürdigkeit Litebit.eu, Bittrex, Kraken, Cryptopia* und Binance* ausgesucht und dort Accounts eingerichtet. Wobei ich zu Anfang ja nur die 3 Währungen (d.h. QTUM, Verge und Ripple) für die bei bitcoin.de* erworbenen BTC und ETH gekauft habe – und dies dann nur bei Bittrex (hier QTUM), Cryptopia* (hier XVG) und Kraken (hier XRP).

Nochmal zum Verständnis meines kompliziert wirkenden Vorgehens: Auf den meisten Handelsplätzen wird alles andere an Währungen hauptsächlich gegen Bitcoin oder Ether gehandelt, seltener gegen „echte“ Währungen (d.h. Fiat-Geld), wie z.B. Dollar oder Euro. Die Handelsplätze, mit denen keine Bank kooperieren will, haben als Ersatz z.B. die oben genannten USDT (Cryptocoins mit Wert von jeweils 1 US$) oder auch eigenen Coins (z.B. bei Binance = Binance Coin) eingeführt.

Handelsplätze

Ach, ja: Handelsplätze… Diese Handelsplätze habe ich mir zunächst – wie oben schon erwähnt – nach gefühlter Vertrauenswürdigkeit, aber auch nach ihrer geografischer Lage ausgesucht – da sind Standorte in Europa oder den USA aus meiner Sicht doch noch am geeignetsten. Dass auch Neuseeland dabei ist, hat in erster Linie mit den dort angebotenen Coins zu tun – bei Cryptopia.co.nz* gibt es einfach auch welche aus der „dritten Reihe“, die ich gerne haben wollte. Dass ich später zu Binance* gewechselt bin, lag an den deutlich geringeren Handelsgebühren und einem aus meiner Sicht wirklich tollen Bedienkonzept des „Handelscockpits“.

Auch hatte Binance* deutlich weniger Probleme bei der Bewältigung des Kundenansturms im Dezember/Januar, während Kraken und Cryptopia* zeitweise gar nicht mehr funktioniert hatten. Bei einem so schnellen Markt und extrem zeitkritischem Handeln war es für mich ein absolutes KO-Kriterium für die beiden letztgenannten Kryptobörsen. Mittlerweile haben sie sich gefangen, so dass ich zumindest auf Cryptopia* wieder aktiv bin.

Ein bisserl Sicherheit

Alle 3 Währungen (s.o. – d.h. QTUM, XVG, XRP) habe ich nach dem Kauf auf eigene Wallets, deren Zugriff per Ledger nano S abgesichert ist, transferiert. Anders formuliert: Ich traue den Handelsplätzen und deren Wallets trotz der sorgfältigen Auswahl nicht. Denn, wenn der Handelsplatz ok ist, können die Konten dort trotzdem gehackt werden – passiert leider oft genug.

Ich traue den Handelsplätzen nicht!

Das Handeln wiederum mache ich heute – wie oben erwähnt – hauptsächlich bei Binance* in Hongkong. Auch hier gibt es natürlich Risiken. Das größte Risiko besteht meines Erachtens darin, dass die chinesische Regierung durchgreift und diesen Handelsplatz – obwohl Hongkong Sonderstatus genießt –  einfach schließt, weshalb ich die meisten meiner langfristigen Anlagen – sofern möglich – auf meine eigenen Public-Adressen bzw. Wallets verlagert habe.

Meine Favoriten

Wie oben schon verkündet – das hier ist nur meine persönliche Meinung, also absolut keine Anlageempfehlung und keine Anlageberatung!

Shiba Inu
Außer an DOGE, den ich mittelfristig – entgegen der Meinung einiger Youtuber – bei mindestens 1 US$ sehe 😉 (ja, ist wohl mein Wunschdenken…), halte ich folgende 3 Coins/Token für entwicklungsfähig:

 

NEO: Ja, das Konzept hinter NEO entspricht dem Ansatz von Etherium. NEO ist quasi der asiatische Ether. Dass Ether auch großes Potential hat und einmal den Bitcoin als Coin mit der größten Marktkapitalisierung ablösen wird – da bin ich mir fast sicher. Über die Zeit sehe ich aber %-ual mehr Gewinn beim NEO.
Und, ja: Ich bin in NEO (für meine Verhältnisse über-) investiert.

IOTA: Mit einem revolutionären Konzept – the Tangle, das nur wenig mit der sonst üblichen Blockchain zu tun hat, ist es ein beliebig skalierbarer Ansatz, der für die vielen Teile des IoT – des Internet of Things – mal benötigt wird. Das Team hinter IOTA ist allerdings nicht das einzige, das für das IoT nach Lösungen sucht. Schau’n wir mal, wer das Rennen macht.
Und, ja: Ich halte ein paar IOTA.

Verge (vormals Dogecoin Dark): Ich glaube immer noch fest daran, dass Verge das Rennen um eine anonyme Bezahlmöglichkeit für jedermann machen wird – aber auch für die Lösung dieser Anforderung gibt es einiges an potenter Konkurrenz (u.a. Monero, ZCash, …) und Verge hat aktuell dieses Versprechen entwicklungsseitig noch nicht wirklich eingelöst – kann ja aber noch kommen.
Und, ja: Ich halte immer noch Verge von meinem initialen Invest im November.

Außerdem halte ich aktuell noch:
Ripple, LiteCoin, QTUM, Komodo, Etherium Classic, Ark, Stellar, HSR, Doge, Catcoin, Gas, Tron, Po.et, Time New Bank, SONM, FunFair, Cindicator, SingularDTV, CoinDash, district0x, Loopring, openANX, Agrello, Gifto, AppCoins, Cardano, Aeron, Centra, Metal, ICONOMI, OmiseGO, Waves, Neblio, Genesis Vision, Monero.

Und dann habe ich unter „ferner liefen” noch ein paar LindaCoins, ivestFeed, Myriad, Dentacoin, Compucoin, PopularCoin, DCORP, ICOBid, Equitrade und Megacoin. Diese Coins waren allerdings ursprünglich nur ganz kleine Invests mit je 3-10 € auf Cryptopia*, bei denen ich die wider Erwarten gemachten Gewinne schon Mitte Januar größtenteils „ausgecasht“ hatte und nur noch Restbestände stehen ließ – nach dem Motto „keiner weiß, was noch kommt“.

Langfristig erwarte ich, mit NEO und Doge den Gewinn zu machen, mit dem ich mir ein einjähriges Sabbatical leisten kann – also mal sehen, was im noch jungen Jahr 2018 so alles passieren wird 😉 …

 

Geschrieben habe ich das alles Anfang Februar – aber aufgrund der Kurs-Achterbahnfahrt der Kryptowährungen ist der Artikel meines Erachtens aber zeitlos. Ergänzend plane ich, sporadisch Beiträge zu einzelnen Coins zu veröffentlichen – wobei ich da zunächst an DOGE, LDOGE, Myriad und Linda denke, da zu den „Mainstream-“ und „erste-Reihe“-Coins schon genug im Web zu finden ist.

Ich weiß, dass ich vom Thema eigentlich keine Ahnung habe – deshalb bin ich dir für Korrekturhinweise und Ergänzungen per eMail auch sehr dankbar.