Wie entsteht ein Blogbeitrag?

Notebooktastatur

… bei mir.

Hmm, das ist eigentlich ganz einfach: Ich schaue, welche Fotos ich in meiner Sammlung oder von jemandem bekommen habe und auch gerne mal als Beitragsbild veröffentlicht haben möchte. Davon wähle ich dann eines und denke mir einen netten Text dazu aus…

Beispielbilder

Hier sind einige Beispielbilder, für die ich noch ein Beitragsthema suche:

Frühstück mit Aussicht

Frühstück in China – © Jens Hauck

Grillen auf vegetarisch

Grillen auf vegetarisch

Palettentisch

Palettentisch mit Soße

Gelber Spot

Im Rampenlicht

Ok, ok, das mache ich manchmal tatsächlich so – aber eigentlich war das nur ein Scherz 😉 .

Tatsächlich habe ich mir genau dafür ein kleines Whiteboard gekauft, um dort Artikelideen zu vermerken, die ich gerne in Zukunft umsetzen möchte. Das so mit einigen Notizzetteln beklebte Board ist quasi mein Redaktionsplan, wobei die Farben unterscheiden sollen, wo ich den Artikel veröffentlichen möchte: Hier auf dem Blog als Beitrag, auf PageWizz als Artikel oder auf einer anderen Seite, um damit vielleicht Backlinks generieren zu können.

Redaktionsplan

Whiteboard mit Redaktionsplan

Die Themenwahl ist dabei getrieben von den Dingen, die mich interessieren, und von Sachen, mit denen ich im Alltag regelmäßig zu tun habe, oder durch Erfahrungen und Erlebnisse aus meiner Vergangenheit. Hieraus lassen sich so vielfältige Ideen ableiten, dass ich immer wieder reduzieren, vertagen und umstrukturieren muss, um mich auf die nächsten 1-2 Beiträge fokussieren zu können. Alles, damit am Ende tatsächlich auch was rauskommt, was ich mit gutem Gefühl veröffentlichen kann.

Neben dem oben beschrieben Redaktionsplan habe ich außerdem versucht, meine Woche durchzuplanen, um für verschiedene Themen, Interessen und Aufgaben Lücken im Alltag zu finden. Dazu dient ein weiteres Board mit einem Wochenplan, den ich aber leider nicht aktiv nutze.

Wochenplaner

Magnetischer Wochenplaner

Weshalb die Planung versagt

Warum kein Wochenplan? Ganz einfach: Wenn ich aus meinem 9-to-5-Hamsterrad nach Hause komme, bin ich meistens so platt, dass ich mich selten an Aufgaben wagen kann, die meine volle Konzentration und mein vollstes Kommittent erfordern. Neben dem Lernen von Sprachen (u.a. Hindi) und dem Abarbeiten von Fachthemen in Literatur und audiovisuellem Format stehen halt die Recherche und Strukturierung von Inhalten und Beiträgen an. Stattdessen setze ich mich lieber hin und fange an zu pokern – oder mixe mir einen Caipi und gehe auf die Terrasse, um in der Natur und Sonne die Gedanken frei fliegen zu lassen. Auch die Zuwendung den Kindern und meiner Partnerin gegenüber darf ja nicht zu kurz kommen, so dass die vielen Interessens- und Themengebiete, die ich gerne abdecken möchte, oft hinten runter fallen.

Bücher für's Hindi lernen

Hindi lernen – viel Material und wenig Zeit

Die Suche geht weiter…

Ja, es gibt noch andere Methoden der Planung und Strukturierung des Alltags, um die mir wichtigen Dinge voran zu bringen. Leider habe ich bisher nichts gefunden, mit dem ich für mich zufriedenstellende Ergebnisse bzgl. Effizienz und Zielorientierung erreichen konnte.

Aber falls ich den Weg finde, der bei mir funktioniert, werde ich einen eigenen Beitrag dazu schreiben und hier unter diesem Artikel verlinken. Versprochen 😉 …

Merken

Merken

Merken

Merken

Schreibe einen Kommentar